Umkehrosmose

 

Umkehrosmoseanlage AH-OS 500 im Einsatz

Umkehrosmoseanlage AH-OS im Einsatz

Umkehrosmose ist ein physikalisches Verfahren (Membranverfahren) zur Auf Konzentrierung von in Flüssigkeiten gelösten Stoffen, bei der mit Druck der natürliche Osmose-Prozess umgekehrt wird. Dieses Verfahren kann man dazu nutzen um die gelösten Mineralien vom Wasser selbst abzuscheiden.
Trinkwasser hat einen osmotischen Druck von weniger als 2 bar, der angewendete Druck für die Umkehrosmose von Trinkwasser beträgt 3 bis 30 bar, je nach verwendeter Membran und Anlagenkonfiguration. Die osmotische Membran, die nur die Trägerflüssigkeit (Solvent) durchlässt und die gelösten Stoffe (Solute) zurückhält, muss diesen hohen Drücken standhalten können. Wenn der Druckunterschied das osmotische Gefälle mehr als ausgleicht, passen die Solventmoleküle (z.B. Wasser) wie bei einem Filter durch die Membran, während die „Verunreinigungsmoleküle“ (z.B. gelöste Mineralien) zurückgehalten werden (Entsalzung oder Demineralisierung von Wasser). Im Gegensatz zu einem klassischen Membranfilter verfügen Osmose Membranen nicht über durchgehende Poren. Vielmehr wandern die Ionen und Moleküle durch die Membran hindurch, indem sie durch das Membranmaterial diffundieren. Das Ergebnis ist, je nach Anlagenart, teil oder vollentsalztes Wasser.
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